Wichtige Informationen






Winnipeg Jets gewinnen Stanley Cup 2015/16



die PSHL befindet sich in der Sommerpause. Die neue Saison geht im September 16 los! Wir freuen uns drauf!


News

26.6.16

Stanley Cup Feier in Winnipeg

In Winnipeg, Manitoba hat nach dem 4-0 Sweep im Stanley Cup Finale gegen die New York Islanders die Stanley Cup Meisterfeier stattgefunden. 10‘000e feierten die Helden der Jets uns ihren GM DaMan in der Innenstadt bis in die frühen Morgenstunden. Für die Jets ist es der erste Titel in der Geschichte der PSHL.


Meisterfeier in Winnipeg



26.6.16

Blake Wheeler holt Conn Smyth Trophy

Blake Wheeler holt sich als MVP der Playoffs die begeehrte Conn Smyth Trophy mit 17 Toren und 11 Assits. Damit führte der Rightwinger die Jets zum ersten Stanley Cup Titel in der Geschichte. Wheeler fungiert ebenfalls im Playoff Allstar Team. Daneben sind Brian Little (ebenfalls Winnipeg), Josh Bailey (NY Islanders) in der Offensive. Oliver Ekman-Larsson (Arizona) und Tyler Myers (Winnipeg) in der Defensive im Allstar Team. Als bester Goalie während den Playoffs wurde Jonathan Bernier von den Toronto Maple Leafs ausgezeichnet. Bernier hatte eine Save-Quote von 90.2% vorzuweisen und führte die Leafs bis ins Eastern Conference Finale.


das Allstar Team der NHL Playoffs



22.6.16

Winnipeg Jets sind Stanley Cup Sieger 2015/16

Spiel 4 war angerichtet. Do or Die für New York oder Stanley Cup Triumph für die Jets. Spiel 1 und 3 konnte Winnipeg knapp für sich entscheiden, Spiel 2 gewannen Sie eindeutig. Was folgt in Spiel 4? Von Anfang an die Jets die tonangebende Mannschaft im heimischen MTS-Centre. Man merkte die Mannen um GM DaMan wollten den Cup heute holen und sich nicht auf noch ein Spiel mit den Islanders einlassen. So gingen die Hausherren früh mit 1:0 in Führung. New York wirkte etwas desorientiert und nicht auf der Höhe. So wurde es bereits im ersten zu einer einseitigen Partie und Winnipeg zog bis auf 3:0 davon. Damit nicht genug bis zum Ende des. 1. Drittels konnte man bis 6:0 davonziehen. Die Vorentscheidung? Wenns nach den Fans ging dann ja - diese feierten als wäre das Spiel 4 bereits nachdem 1. Drittel zu Ende und die Jets hätten den Stanley Cup sicher. Doch es waren noch 2. Drittel zu spielen. New York versuchte es nochmal und wollte im MTS-Centre nicht Sang und klanglos untergehen. Matt Martin war es der zum 6:1 Anschlusstreffer traf. Doch von Minute zu Minute schwand die Hoffnung der Islanders auf eine fulminante Aufholjagd. Als dann auch noch Stafford zum 7:1 erhöhen konnte, war die Partie bereits nach 2. Drittel so gut wie gegessen. Im 3. Drittel dann quasi nur noch "Schau laufen" - jeder im MTS-Centre wusste, dass sich die Jets diese Führung nicht mehr nehmen lassen werden und sich den Stanley Cup sichern werden. Nachdem Abpfiff der unglaubliche Jubelsturm der Jets - man hatte es tatsächlich geschafft und sichert sich den Stanley Cup an den am Anfang der Saison niemand geglaubt hatte. GM DaMan sichert sich somit seinen 2. Stanley Cup und führt nach den St. Louis Blues auch die Winnipeg auf den Thron der NHL. Zu seiner Zukunft bei den Jets und allgemein in der NHL wollte sich GM DaMan nachdem Spiel nicht äußern und ließ somit seine Zukunft offen und genoss erstmal den Titel mit seinem Team.


der Stanley Cup geht erstmals nach Winnipeg zu den Jets und GM DaMan



21.6.16

Winnipeg gewinnt auch Spiel 3 und hat Matchpuck!

Winnipeg kehrte mit einer komfortablen 2:0 Serienführung ins heimischen MTS-Centre zurück. Natürlich war das Stadion für Spiel 3 der Stanleycup Serie bis auf den letzten Platz gefüllt. New York musste in Spiel 3 liefern, ansonsten würde man im nächsten Spiel mit dem Rücken zur Wand stehen und müsste dann 4 Spiele in Serie gewinnen, um sich den Lord Stanley doch noch zu sichern. Beide Teams kamen gut aus der Kabine und es gab Chancen auf beiden Seiten. Diesmal waren es die Islanders die mit einem schönen Spielzug durch Ihren Superstars John Tavares in Führung gehen konnten und die Crowd im MTS Centre zum Schweigen brachten. Islanders wollten nach der Führung mehr und erarbeiteten sich Chance um Chance. Der Ehrgeiz der Mannen von GM Riechel wurde dann auch belohnt - J. Bailey konnte den Schuss von Ryan Strome unhaltbar für Jets Goalie Pavelec abfälschen - 2:0 Islanders. Mit diesem Ergebnis ging es für beide Teams in die Kabine. Im 2. Drittel waren die Mannen von GM DaMan. Diese hatten aber zunächst keine Antwort parat und wurden von der New Yorker Defense immer wieder entscheidend am Torerfolg gehindert. Aus dem Nichts der Anschlusstreffer für die Jets, nach einem groben Schnitzer von Halak der die Scheibe Burmistrov zu schob und dieser nur noch ins leere Tor einnetzen musste - nur noch 2:1. Jetzt waren Spieler und Fans der Jets aufgewacht. Winnipeg kam jetzt zwingender vors Tor von Halak. Gegen Ende des 2. Drittels dann fast mit der Sirene der Ausgleichstreffer - 2:2. Bitter für die Inselmänner, die bis dahin eine Top-Leistung boten. Das Momentum im 3. Drittel natürlich auf Seiten der Jets. Das Heimteam wollte den Führungstreffer unbedingt. Es war dann Superstar Blake Wheeler der sein Team nach einem wunderschönen Pass von Bryan Little in Führung brachte. Die Halle stand Kopf und die Gäste konnte es nicht fassen. Nachdem 3:2 spielte sich zunächst viel in der neutralen Zone ab, sodass Offensivaktionen Mangelware blieben. New York versuchte es zwar, aber kam nicht entscheidend zum Abschluss. Winnipeg lauerte auf Konter und machte die Defensive dicht. Kurz vor Ende des Spiels sorgte wiedermal Halischuk mit einem Alleingang für die vorzeitige Entscheidung - 4:2 und die 3:0 Serienführung. Die Islanders somit im nächsten Spiel mit dem Rücken zur Wand.


die Jets weiterhin im Jubel



20.6.16

Jets beeindrucken mit 9-2 und 2-0 Führung bei den Islanders

Nachdem knappen Sieg im ersten Spiel und der eher durchschnittlichen Leistung der Jets um GM DaMan, wollen man in Spiel 2 eine Schippe drauflegen. Die Islanders hingegen wollten natürlich das 2. Spiel zu Hause für sich entscheiden um nicht mit 2:0 in der Serie in Rückstand zu geraten.Werden in Spiel die Superstars der beiden Teams zuschlagen? Diese blieben im ersten Spiel relativ blass. Man merkte, dass sowohl Gäste aus Winnipeg als auch die Gastgeber aus NY auf Sieg spielen wollten. Winnipeg kam sehr gut ins Spiel und konnte früh mit 1:0 in Führung gehen. Sie hielten weiterhin das Tempo, sodass die Islanders überfordert wirkten. Demzufolge konnte Superstar Wheeler auf 2:0 erhöhen. Wie im ersten Spiel gerät der Gastgeber mit 2:0 in Rückstand. Das sollte es aber im 1. Drittel nicht gewesen sein. Kurz vor Ende das 3:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann für beide Teams in die Kabine. Mit der Führung im Rücken ließen es die Jets im 2. Spiel etwas ruhiger angehen. Diese wurde dann aber prompt bestraft und die Islanders kamen zum Anschlusstreffer - 3:1. Die Fans und Spieler schöpften nochmal Hoffnung. Diese wurde aber durch Blake Wheeler wieder gedämpft als dieser mit seinem 2. Treffer im Spiel auf 4:1 erhöhte. Kurz darauf dann auch die Vorentscheidung mit dem 5:1. Islanders natürlich mit diesem Ergebnis bedient. Winnipegs Hunger nach Toren war aber nicht gestillt, so fiel kurz vor Ende des 2. Drittels das 6:1 und womöglich die Vorentscheidung. Im 3. Drittel wollten sich die Islanders nicht kampflos geschlagen geben. Matt Martin verkürzte nochmal auf 6:2. Die Gäste jedoch heute überlegen, welche im 3. Drittel zu 3 Toren und das Spiel mit 9:2 für sich entschieden. Jubel bei Winnipeg, Ernüchterung bei den Inselmännern. Somit gehen die Jets mit 2:0 in der Serie in Führung.


die Jets mit viel Druck auf Halak



19.6.16

Winnpeg Jets gewinnen Spiel 1 knapp mit 4-3

Die Stanley-Cup Finalserie stand also nun an. Das beste Team aus dem Osten - die Islanders um Superstar John Tavares - gegen das beste Team aus dem Westen - die Jets um Power Forward Blake Wheeler. Welcher der Superstars kann die Serie mit seiner individuellen Klasse prägen? Welche Defense kann den jeweiligen Superstar ausschalten. Dies waren die Fragen die sich die Fans als auch Experten vor den Start der Serie stellten. Zunächst hatten die Islanders das Heimrecht. Es ging also für die ersten beide Spiele nach New York in das Barclays Center. Fans, Funktionäre und Spieler konnten es kaum abwarten, dass die Serie startet. Es ging dann endlich los mit der Serie. Beide Teams zunächst vorsichtig mit Ihren Angriffsbemühungen, da man um die Gefährlichkeit der gegnerischen Offensive wusste. Man spürte, dass die Islanders das erste Spiel nicht verlieren und um jeden Preis einen Gegentreffer verhindern wollten. Winnipeg auf der anderen Seite wurde von Minute zu Minute stärker und erarbeitete sich Chancen. So konnten die Islanders schlussendlich nicht verhindern, dass die Gäste durch Joel Armia in Führung gingen - 1:0 Winnipeg. Die Stimmung im Barclays Center dadurch etwas gedämpft. Winnipeg nach der Führung weiter am Drücker und mit weiteren guten Chancen, die aber durch den starken Halak ein ums andere Mal hervorragend entschärft werden konnten. Gegen Ende des 1. Drittels musste sich New York Keeper doch nochmal geschlagen geben - Burmistrov traf zum mittlerweile verdienten 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die erste Drittelpause. Das zweite Drittel begann komplett anders. Die Islanders schienen sich jede Menge in der Drittelpause vorgenommen zu haben und stürmten wie die Wilden auf das Tor von Pavelec. Chance um Chance erarbeiteten sich die Gastgeber, was folgerichtig zum verdienten Anschlusstreffer durch Kyle Okposo führte - nur noch 2:1. Jetzt wackelte die Defensive der Jets gewaltig, man konnte sich bei Pavelec bedanken, dass der Ausgleichstreffer vorerst nicht fiel. Winnipeg konnten sich aus der Umklammerung der Islanders befreien und das Spiel etwas beruhigen. Die Gastgeber blieben jedoch hungrig und konnten ausgleichen - 2:2. Das Barclays Center schöpfte neue Hoffnung auf den Sieg. Dies hielt nicht lange, denn Winnipeg konnte in Person durch einen schön herausgespielten Spielzug wieder in Front gehen - 3:2. Das war auch der Endstand des 2. Drittels. Im 3. Drittel waren die Jets zunächst darauf bedacht die Führung zu verteidigen und den Ausgleichstreffer zu verhinder. So lauerte man auf Konter und ließ die Islanders erstmal das Spiel machen. Diese nahmen das Heft in die Hand und konnten Mitte des 3. Drittels durch einen Wristshot durch den starken Kyle Okposo ausgleichen. Das Momentum schien auf Seiten der NY-Boys. Sie drückten und wollten den Führungstreffer. Pavelec war aber zur Stelle und konnte die Jets vor dem Rückstand bewahren. In die Sturm und Drang Phase der Islanders setzten die Jets einen Konter und vollendeten diesen durch Matt Halischuk zum 4:3 Führungstreffer ca. 3 Minuten vor Ende der Partie. Die Fans und das Team um GM Riechel waren geschockt. Sie rafften sich zwar nochmal auf, aber konnten die Niederlage im ersten Spiel nicht verhindern. Somit holte sich Winnipeg auswärts den ersten Sieg in der Serie.


die Jets mit einem Tor mehr als die Islanders



15.6.16

GM Nolan sichert sich mit Finnland WM Gold

Mit Spannung wurde das nordische WM-Finale erwartet. Die Finnen wollten nicht die gleichen Fehler machen wie in der Vorrunde. Und die Dänen ihre makellose WM krönen. Die Finnen von Beginn an wesentlich aggressiver und Körperbetonter als im Vorrundenspiel. Zudem wurde aus allen Lagen auf das Tor von Andersen geschossen. Nach einer schönen Vorarbeit von Filppula stand Komarov alleine vor Andersen und schiebt cool zum 1-0 ein. Danach weiter druckvolle Angriffe der Finnen. Im Drittel der Dänen wird nach einem Foul eine Strafe angezeigt. Allerdings verliert der gefoulte Spieler den Puck so unglücklich das der Puck langsam Richtung eigenes Tor trudelt. Doch der Finnische Goalie verlässt das Tor und somit steht es nach dieser Szene 1-1. Doch dann eine ganz feine und grosse Geste der Dänen. Andersen verlässte das Tor und somit können die Finnen den alten Zustand wieder herstellen. Chapeau @typolino79 . Noch im ersten Drittel krönen die Finnen den starken Auftritt in Drittel eins mit dem 3-1. Im zweiten Drittel neutralisieren sich die beiden Teams meistens. Und was an Chancen anfällt, wird von beiden Goalies entschärft. Nach dem dänischen Anschlusstreffer folgt eine dänsiche Druckphase die dann aber durch das 2-4 wieder beendet wird. Im letzten Drittel versuchen die Dänen alles, aber die Finnen stehen defensiv gut und fahren gefährliche Konter. Nach dem erneuten Anschlusstreffer werden es 6 lange Minuten für die Finnen. Die Dänen setzen nun alles auf eine Karte und erspielen sich zahlreiche Torchancen ehe Jussi Jokinen das Finnische Team und ganz Finnland erlöst. Es war ein gutes und spannendes Finale. Die Finnen gewinnen diese WM und können ihr Glück kaum fassen. Nachdem ich im letzten Jahr mit den Weissrussen schon eine ganz gute WM spielen konnt, war es dieses Jahr mit den sehr ausgeglichen besetzten Finnen ein Vergnügen.


WM Gold für Finnland, riesiger Jubel bei den Nordlichter



12.6.16

Schweden gewinnt WM Bronze nach Verlängerung

Die Schweden gewinnen gegen die Weissrussen mit 5-4 nach Overtime ganz knapp und sichern so für die Skandinavier die Bronzenmedallie. Für das entscheidende Tor sorgte Nyquvist und sorgte somit dafür dass alle Medallien dieser WM in den Norden gehen. Denn um Gold kämpfen Finnland und Dänemark.


Gratulation der Weissrussen nach der knappen Niederlage um Rang 3



8.6.16

Winnipeg und die Islanders kämpfen um Lord Stanley!

Der grosse Moment ist gekommen. Das Grande Finale um den Lord Stanley Cup steht an. Es trifft der Sieger der Western Conference auf den Sieger der Eastern Conference. Jetzt gilt es zu beweisen welche Conference die stärkere ist. Jetzt gilt es einen grossen Gegner nochmals in 4 Spiele zu besiegen, jetzt müssen die letzten Energiereserven nach einer langen Saison abgerufen werden. Jetzt heisst es Alles oder Nichts. Top oder mit leeren Händen dastehen. Es ist soweit, das Stanley Cup Finale kann losgehen.In der Regular Season gab es zu Beginn der Saison ein knappen OT-Sieg der Islanders, soch zuletzt im Saisonabschluss ging das Duell klar und deutlich mit 8-2 an die Winnipeg Jets. Also 1-1. Beide Torhüter, sowohl Pavelec mit 83.3% wie auch Halak 86.6 sind zwei Topleute. Ebenfalls ausgeglichen. Die Defense spricht klar für die Jets, welche bisher in den Playoffs erst 18 Gegentreffer hinnehmen mussten. Die Sturmreihen wiederum sind sehr ausgeglichen. Auf beiden Seiten stehen Top Leute auf dem Eis. Wheeler, Perrault und Littel für Winnipeg. Kulemin, Bailey und Tavares für die Islands. Bei den General Managers gibt es Vorteile für GM @DaMan , der bisher erst eine Playoffpartei verloren hat. Auf der anderen Seite zeigte GM @Riechel deutlich auf dass er mit Druck umgehen kann und in absoluter Weltklasseform ist. Gerade die Unbeschwertheit bei den Islanders könnte den Unterschied ausmachen. Doch auf der anderen Seite weiss GM Daman wie Titel zu gewinnen sind. Eine Ausgangslage die alles beinhaltet und hoffentlich ein umlämpftes, spannendes und engers Stanley Cup Finale bietet!


wer holt den Titel: Winnipeg oder NY Islanders



8.6.16

Dänemark oder Finnland: es kann nur einen geben!

Ein letzter Schritt ist noch nötig um den Thron des Welteishockeys zu besteigen. Das Finale der Weltmeisterschaft in Russland lautet Dänemark gegen Finnland. Finnland überzeugte im Halbfinale mit einem starken Auftritt gegen Schweden und scheint sich von Spiel zu Spiel zu steigern. Die Dänen setzten sich in ihrem Halbfinale mit 2-1 nach Verlängerung gegen starke Weißrussen durch. Dabei hatten sie auch das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite, das einfach benötigt wird in solch engen KO-Spielen. Die Bilanz der Dänen ist makellos: 8 Spiele - 8 Siege. Doch die Finnen stehen dem kaum nach, für sie gab es bislang auch nur eine Niederlage. In der Vorrunde unterlagen sie eben genau diesen Dänen noch relativ deutlich mit 2-5. Doch das alles zählt nun nicht mehr. Ein Spiel – 60 Minuten (oder etwas mehr) darum geht es nun und es wäre nicht das erste Mal, dass sich bei einem zweiten Aufeinandertreffen innerhalb eines Turnieres die Vorzeichen ändern. Finnland wird sich anders präsentierten als noch in der Vorrunde und die Eishockeywelt darf gespannt darauf sein wer Nachfolger von Italien wird und sich die Goldmedaille umhängen darf.


wer holt Gold: Dänemark oder Finnland



8.6.16

GM Riechel gewinnt Philly den Arcade Cup 2016!

Die Flyers gewinnen den Arcade-Cup nach einem klasse Finale gegen die Blackhawks. Im ersten Drittel waren beide Mannschaften darauf aus ein paar Checks zu sammeln, die Blackhawks hatten die besseren Chancen eoch scheiterten am Aluminium. Im zweiten Drittel spielten sich die Flyers kurz vor Drittelpause durch und konnten zum 1:0 einnetzen. S. Laughton konnte noch einen Breakaway, 1 Sekunde vor Drittelende verwerten und schiebt zum 2:0 ein. Bitter für die Hawks die sehr unglücklich nun einen 2:0 rückstand aufholen mussten. Die zwei Kämpfe hatte man zu dieser stelle auch schon verloren. Doch das letzte Drittel gehörte den Gästen aus Chicago. Hossa ging an einem Verteidiger vorbei und haut die Scheibe ins kurze Eck. Doch nur 30 Sekunden später kam der dämpfer. S. Courturier wird freigespielt und verladet den Goalie. 3:1 nun der Spielstand. Die Blackhawks wieder mit Pech, da Toews nur die Latte trifft. Einige Minuten später macht er es jedoch besser und kann auf 3:2 verkürzen. Die letzte Minute war angebrochen und die Flyers wurden zu leichtsinnig. M. Neuvirth schmeißt die Scheibe genau auf den Schläger von Panarin der das ausnutzt und einschiebt. Nur 17 Sekunden später war es wiederum Panarin der die Führung für die Hawks erzielte. Passiert da noch was? Die Check-Statistik führten die Flyers schon klar an und auch die Kämpfe konnten sie für sich entscheiden. Kurz vor Ende rettete Neuvirth nochmal in letztet Not, das hätte der Ausgleich sein müssen! Doch so geht das Spiel mit 5:4 an die Flyers, die voller Freude den Arcade-Cup in empfang nehmen durften.


erster Titel für die Philadelphia Flyers und GM Riechel mit dem Arcade Cup 2016!



7.6.16

Finnland schlägt Schweden in emotionalem Halbfinale

Das skandinavische Halbfinale sollte das halten, was es versprochen hatte. Es ging direkt los, ohne viel taktisches Abtasten. Im ersten Drittel die Finnen giftiger und reaktionsschneller. Die schnelle Führung durch Lehtera konnten die Schweden allerdings recht zügig ausgleichen. Kurz vor dem Ende des 1. Drittels dann die verdiente Führung für die Finnen. Im zweiten Drittel zunächst das gleiche Bild. Die Finnen mit viel Druck. Doch dann bricht einem Defender bei einer wirklich guten Schussmöglichkeit der Schläger und die Schweden fahren einen eiskalten Konter. Sedin netzt ein und frustriert die Finnen. Dann gleitet das Spiel den Finnen ganz aus der Hand. Einige Strafzeiten bringen die Finnen zusätzlich in Bedrängnis. Letztlich fällt die schwedische Führung nicht unverdient aber unglücklich 10 Sekunden vor dem Drittelende. Headcoach Nolan wurde in der Pause etwas lauter und das zeigte Wirkung.Der bis dahin eher entäuschende Jussi Jokinen konnte frühzeitig den Ausgleich erzielen. Danach die Finnen wieder in der Spur und mit dem nötigen Glück. Durch einen Doppelschlag konnten die Finnen in Führung gehen und waren dem Finale sehr nah. Doch dann drehten die Schweden nochmal auf und die Finnen konnten sich bei Rask und dem Glück bedanken das es nur noch zum Anschlusstreffer langte. Danach grenzenloser Jubel bei den Finnen und in ganz Finnland. Nun geht es im Finale gegen die Dänen. Und gegen diese Dänen verlor man in der Gruppenphase mit 2-5. Nochmal will das niemand bei den Finnen. Go for Gold Finnland.


die Finnen jubeln am Ende gegen die Schweden und stehen gegen Dänemark im WM Finale



7.6.16

Dänemark zieht mit OT Sieg ins WM Finale ein!

Das Halbfinale war angerichtet zwischen den beiden Überraschungsteams der WM. Zwar hatte der ein oder andere Experte die Dänen auf seinen Zettel doch mit den Weissrussen hatte wohl keiner vor der WM gerechnet. Die Partie begann ausgeglichen und beide Mannschaften beschnupperten sich erstmal. Die erste Druckphase gelang dann Weissrussland nach 10 Minuten als diese in einem guten Überzahlspiel mehrere Möglichkeiten zur Führung ungenutzt liessen. Doch auch nach der Überzahl hatte nun Belarus gefallen daran gefunden und war das bessere Team und am Drücker zur Führung. Doch der starke Rückhalt bei den Dänen war wieder einmal Andersen. Die Führung gab es dann doch 1,5 Minuten vor Schluss. Doch statt den Weissrussen trafen die Dänen. Jensen startete zum Brakeaway durch und liess Kotylar keine Chance. Die Partie stand auf den Kopf und das erste Drittel schien gelaufen zu sein. Doch dann lag die Scheibe plötzlich doch noch im Tor der Dänen. 0,6 Sekunden vor der Pause markierte Kapitanov den hochverdienten Ausgleichstreffer. Auch das Mitteldrittel war geprägt von der Überlegenheit der Osteuropäer. Zwar schafften es nun auch die Dänen immer sich in die gegnerische Hälfte zeigen doch hier verfehlten die Schützen das Tor komplett. Weiter war aber der beste Mann auf dem Eis Anderson welcher mit einer Glanzparade nach der anderen das 1:1 hielt. Im Schlussabschnitt des Halbfinales prägte nun beide Defensivreihen das Geschehen. Hochkonzentriert zeigten sich beide Teams und wollten auf keinen Fall den Gegner den zweiten und dann wohl vorentscheidenden Treffer kassieren. So kam es wie es kommen musste und nach nur insgesamt 7 Schüssen in den letzten 20 Minuten ging die Partie in die Overtime. Hier zeigte nun erstmals die Dänen mehr Offensivdrang und mehr am Drücker zum Siegtreffer. Dieser sollte dann tatsächlich auch gelingen jedoch auf äusserst unglückliche Weise für Weissrussland durch ein Eigentor. Somit war es vollbracht und der Einzugs ins WM Endspiel war vollbracht durchaus ziemlich glücklich trotzdem tat das der Freude keinen Abbruch. Nun kann man gespannt warten wer der Finalgegner werden wird.


die Dänen träumen den Traum der WM Goldmedallie weiter!



6.6.16

WM: Semifinals versprechen Spannung pur mit Dänemark gegen Weissrussland und Schweden gegen Finnland

Der Lauf der Dänen geht weiter! Auch im Viertelfinale konnten sich die Nordeuropäer durchsetzen. Mit 5-4 schalteten sie die deutsche Nationalmannschaft nach einem sensationellen Comeback aus. Mit 0-4 lagen sie zu Beginn des zweiten Drittels bereits zurück und dennoch war nie auch nur eine Spur Resignation zu erkennen. Mit einem furiosen Schlussabschnitt schafften sie es, die eigentlich schon verlorene Partie zu kippen und zogen so dank ihrer spielerischen Klasse aber auch vor allem auf Grund ihrer überragenden Moral ins Halbfinale ein. Doch eines ist sicher, leichter wird es bestimmt nicht: Mit den Weißrussen wartet ein äußerst schwerer Brocken, den es noch aus dem Weg zu räumen gilt, bevor es endgültig um die Eishockey-Krone geht. Weißrussland schaffte den Halbfinaleinzug durch einen ebenfalls hart erkämpften Sieg. Gegen die bis dato ungeschlagenen Tschechen konnte man sich, wie bereits im Achtelfinale gegen Norwegen, nach Overtime durchsetzen.

Es ist angerichtet für einen Klassiker auf der internationalen Eishockeybühne. Im zweiten Halbfinale treffen die beiden Nachbarn aus Schweden und Finnland aufeinander. Beide Teams überstanden ihre Viertelfinals nur mit Mühe. Für die Finnen sah es gegen die USA bis 8 Minuten vor Ende so aus als würden sie die Koffer packen müssen. Dann zunächst der Ausgleich und 24 Sekunden vor der Schlusssirene auch noch der Siegtreffer für Suomi. Herausragend bei den Finnen spielt bislang Jussi Jokinen. Er traf im Verlauf des Wettbewerbs bereits 7 mal ins gegnerische Gehäuse und ist damit der Top-Torschütze des Turniers. Die Schweden ihrerseits benötigten sogar die Verlängerung um in das Halbfinale zu gelangen. Italien verlangte ihnen alles ab und schafften es mit nur 12 Schüssen Lundquist drei mal zu düpieren. Noch so eine schwache Leistung darf sich der Schlussmann der New York Rangers definitiv nicht erlauben sonst geht es für die Schweden nur noch um die Bronze Medaille. Auch wenn Lundquist im Viertelfinale einen schlechten Tag hatte so ist er doch der Garant für die schwedische Erfolgsgeschichte. Mit 90,2% abgewehrter Schüsse ist kein anderer Torwart schwerer zu überwinden.


gibt kaum was spannenderes, Schweden gegen Finnland im Halbfinale!



6.6.16

GM Riechel und GM FCN… im Final um Arcade Cup

Das grosse Finale des PSHL Arcade Cups findet statt. Dabei trifft @Riechel mit seinen Philadelphia Flyers auf @Fcnun94ibdln und seine Chicago Blackhawks. Beide Teams hatten keinen einfachen Gang bis ins Aracade Cup Finale und mussten das eine oder andere Schwergewicht aus dem Weg räumen. Die Flyers überzeugen sowohl spielerisch wie aber auch in den Extra-Skills Checking und Fighting. Bei den Blackhawks musste man in jedem Spiel einen 0-2 Rückstand aufgrund der schwachen Extraskills wegmachen, was aber durch spielerische Extraklasse hervorragend gelang. Ob dies den Blackhawks gegen die spielerisch starke Flyers auch im grossen Finale nochmals gelingt, muss sich zeigen.


Kampf um den Arcade Cup 2016



5.6.16

Winnipeg stellt Finaleinzug mit 7-1 sicher!

Nach der desolaten 4:0 Niederlage in Spiel 4 wollten die Jets wieder zurückschlagen und die Serie erfolgreich zu enden bringen. Beide Teams zunächst darauf bedacht in der Defensive nichts anbrennen zu lassen und so kam es in der Anfangsphase von Spiel 5 nur zu wenigen erwähnenswerten Chancen. Dann jedoch der Patzer von Pavelec, welcher den Puck schnell rausspielen dieser aber bei A. Duclair und der ins leere Tore einschiebt - 1:0 Coyotes. Mit diesem Spielstand ging es dann in die Drittelpause. Im 2. Drittel kam Winnipeg besser aus der Kabine und zu den ersten zwingenden Chancen. Die Defense und auch Goalie Smith konnten den Ausgleichstreffer zunächst verhindern. Mitte des Drittels fiel dann verdientermaßen der Ausgleichtreffer durch Adam Lowry. Die Gäste setzen danach Ihre Druckphase fort und die Mannen um GM LeMalkin wussten sich nur noch durch eine Strafzeit zu helfen. Das folgende PP konnte die Jets erfolgreich gestalten und kamen zum mittlerweile verdienten 2:1 Führungstreffer. Die Jets kamen in der Folge zu weiteren Chancen und konnten die Führung bis Ende des 2. Drittels auf 4:1 ausbauen. Für die Gäste aus der Wüste hieß es im 3. Drittel dann DO or DIE. Arizona versuchte nochmal alles um ranzukommen, doch die Defense des Heimteams stand sehr gut und ließ nicht mehr viel anbrennen. Da die Coyoten hinten aufmachen mussten, konnten die Jets kontern und auf 5:1 erhöhen. Das war dann die Entscheidung. Am Ende hieß es 7:1. Die Fans feierten Ihr Team für diesen Triumph. Somit holen sich die Jets den Western Conference Titel und stehen im Finale des Stanley-Cup Finals.


Jubel bei den Jets, Winnipeg steht im Stanley Cup Finale



4.6.16

Weissrussland mit überraschendem Halbfinal-Einzug!

Die Weissrussen über das ganze Spiel mit guten Aktionen, laufen aber die meiste Zeit ab dem zweiten Drittel einem Rückstand hinterher. Doch sie kämpfen sich immer wieder zurück. Kurz vor Schluss dann eigentlich der genickschlag mit dem 3:2 für die Tschechen. Doch wiederum gelingt der Ausgleich nach einem gewonnen Bully. Mit einem 3:3 geht es in die OT. In der dauert es acht Minuten. Die Refs pfeifen ein kleinliches vergehen der Tschechen und wieder einmal wird direkt nach dem Bullygewinn draufgezogen, der Puck landet auf dem Schläger von Kravchenko und er überwindet den schon am Boden sitzenden Pavalec. Die Freude über einen zum wiederholten male overtime sieg ist rießig. Mal schauen was das Halbfinale noch bringt. Alles was jetzt kommt ist einfach nur noch Zugabe =)


Weissrussland spielt um die Medallien



4.6.16

Arizona gewinnt Spiel 4 in Winnipeg

Die Coyoten holen sich also doch noch einen Sieg im diesjährigen Western Conference Finale. Nach drei aufeinanderfolgenden Niederlagen, gewannen die Coyoten am Ende sicher nicht unverdient mit 4:0. Arizona stand bereits in Game 4 mit dem Rücken zur Wand. Von der ersten Minute waren die Coyoten allerdings hochkonzentriert und kamen durch die schnelle 1:0 Führung durch Vermette gut ins Spiel. Das 2:0 durch Domi in der 15.Minute brachte weiter Ruhe und Sicherheit. Key Moment war u.a, dass man bis zur Pause keinen Anschluss kassierte. Winnipeg nach der Pause stärker, doch ohne dem nötigen Glück. Im letzten Drittel setzten die Coyoten wieder eins drauf und kamen noch zu zwei weiteren Treffern. In Anbetracht an den Spielanteilen und dem bisherigen Verlauf der Serie sicher kein unverdienter Sieg. So konnte das Saisonende noch einmal vertagt werden.


endlich der erste Sieg für den Presidents Trophy Winner Arizona



3.6.16

Jets mit 5-4 Heimsieg mit erstem Matchpuck

So konnten die Jets also mit einer komfortablen 2:0 Serienführung aus der Wüste nach Hause fahren. Mit dieser Führung im Rücken begannen die Jets im heimischen MTS-Centre furios. Die ersten 3 Schüsse innerhalb der ersten 7 Minuten landeten im Netz und so hieß es bereits sehr sehr früh 3:0 für die Jets. Die Fans waren natürlich völlig aus dem Häuschen und konnten sich erstmal zurücklehnen. Arizona sichtlich geschockt und darum bemüht erstmal in die Drittelpause zu kommen. Im 2. Drittel ließ Winnipeg mit dem komfortablen 3:0 Vorsprung etwas nach und das führte dazu, dass die Coyotes stärker wurden und den 3:1 Führungstreffer erzielen konnten. Die Jets konnten Ihrerseits jedoch wieder nachlegen und das 4:1 erzielen. Die Gäste gaben aber zu keinem Zeitpunkt auf und kamen zum 4:2. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die 2. Drittelpause. Im 3. Drittel kam das Heimteam wesentlich besser ins Spiel und konnte die 3 Tore Führung wieder herstellen - 5:2. Dieses Ergebnis konnte Sie bis ca. 1 Minute vor Ende halten, bis die Coyotes zum 5:3 Anschlusstreffer kamen - dies schien nur noch Ergebniskosmetik zu sein, doch auch der nächste Angriff der Wüstenmänner führte zu einem Tor ca. 20 Sekunden vor Ende. So stand es nur noch 5:4 für die Jets. In den letzten 20 Sekunden passierte dann nichts mehr und das Spiel endete mit 5:4.


die Jets weiterhin mit mehr Zug auf den Kasten von Arizona



2.6.16

12 Tore bei Offensivspektakel in Spiel 2

Nachdem 4:2 Sieg im ersten Spiel wollten die Jets natürlich nachlegen und auch das zweite Spiel in der Wüste für sich entscheiden. So motiviert starteten die Jets ins Spiel und konnten bereits früh mit 1:0 in Führung gehen. Damit nicht genug - direkt danach konnte Burmistrov die Führung auf 2:0 ausbauen. Coyotes zu diesem Zeitpunkt noch nicht richtig im Spiel. Mit den Fans im Rücken konnte Arizona sich berappeln und kam durch Shane Doan zum 2:1 Anschlusstreffer. Die Freude über den Anschlusstreffer hielt nicht lange, denn die Jets konnten Ihrerseits die 2 Tore Führung wiederherstellen. Dann wurde es kurios. Doppelstrafe für das Heimteam und demnach 5 gg 3 PP für die Jets. In dieser doppelten Überzahl völlig überraschend der 3:2 Anschlusstreffer der Coyoten durch Oldie Doan, der Winnipeg alt aussehen ließ. Die Gäste konnte diese Überzahl nicht nutzen und kassierten danach den 3:3 Ausgleich. Somit war wieder alles offen. Dann Überzahlsituation für Arizona und die große Chance zur Führung. Doch auch in diesem PP fiel ein Unterzahltor - diesmal für Winnipeg durch Burmistrov der wiederum die Defense der Coyotes alt aussehen ließ. Kurz nach Ende des PP's fiel ein weiterer Treffer für die Gäste - 5:3. Weiterhin die Jets am Drücker und mit dem 6:3. Arizona kam nochmal auf 6:4 ran - zu mehr sollte es jedoch nicht reichen. Endstand 7:5.


ein Offensivspektakel in Spiel 2 zwischen den Coyotes und Jets



2.6.16

Winnipeg gewinnt Spiel 1 in Arizona mit 4-2

Es war also angerichtet, das Western Conference Finale zwischen den Arizona Coyotes und den Winnipeg Jets stand an. Die Glendale Arena war natürlich bis auf den letzten Platz gefüllt. Beide Teams von Anfang an voll da und direkt mit Chancen zur Führung. Das Heimteam wurde stärker und kam verdient zum 1:0 Führungstreffer. Die Gäste aus Winnipeg ließen sich dadurch nicht unterkriegen und antworteten postwendend mit dem 1:1 Ausgleich durch Adam Lowry. Danach ließen die Jets nicht locker und drängten auf den Führungstreffer. Dieser fiel dann auch Mitte des ersten Drittels - 2:1. Coyotes unter Zugzwang und auch mit guten Chancen, doch Pavelec war zur Stelle und konnte die 2:1 Führung halten. Fast aus dem Nichts die Konterchance für die Jets und diesen schloß Stafford erfolgreich zum 3:1 ab. Drittelpause. Dann der Schock in der Arena - Stromausfall. Die Fans brachen zum Glück nicht in Massenpanik. Das Spiel ging dann nach einer längeren Unterbrechungspause weiter, da so schnell ein Elektriker in der Wüste nicht aufzufinden war. Den Coyotes schien die längere Pause gut getan zu haben als den Jets. So durften die Glendale Arena den 3:2 Anschlusstreffer bejubeln. Winnipeg war noch nicht wieder voll im Spiel, sodass Arizona zu Ausgleichschancen kam, diese jedoch nicht nutzen konnte. So blieb es Ende des 2. Drittels beim 3:2. Das 3. Drittel begannen die Gäste wesentlich stärker. So konnten Sie die Führung auf 4:2 ausbauen durch den Treffer von Blake Wheeler. Arizona brauchte etwas um diesen Gegentreffer zu verarbeiten. Die Fans peitschten Ihre Mannschaft aber nochmal nach vorne. Leider reichte es nicht mehr für einen Treffer, sodass das Spiel mit 4:2 endete.


die Jets gewinnen mit 4-2 bei den Coyotes



1.6.16

Islanders ziehen ins Stanley Cup Final ein!

Matchball in Toronto hieß es für die Islanders. Die Halle war komplett in Blau gekleidet und die Fans der Leafs machten brutale Stimmung. F. Nielsen lies die Fans der Leafs das erste mal nach knapp 7 Minuten erstummen. Nielsen zieht in die Mitte, schießt auf Okposo, der die Kelle hin hielt. 1:0 für die Islanders. N. Kulemin erhöhte nach 3 weiteren Minuten durch einen One-Timer auf 2:0. mit diesem Spielstand ging es in die Pause. Das zweite Drittel ging einmal wieser Torlos aus, die Leafs hatten allerdings 2x Pech als man nur Aluminium traf. Im Schlussabschnitt sorgte F. Nielsen für die Entscheidung. Nach einem schönen Angriff konnte er die Scheibe per Rückhand an Bernier vorbei schießen. Die Leafs versuchten noch einmal alles, doch ein weiterer Pfosten Treffer und zwei Strafen gegen Ende der Partie waren der Grund das sie nicht mehr näher herankamen. J. Gardiner konnte noch einen Breakaway zum 1:3 verwandeln. Die Schlusssirene ertönte und die Mannen aus Brooklyn waren allesamt total aus dem Häuschen. Nie hätte man sich vorstellen können bis ins SC Finale zu kommen. Nun werden sie gespannt darauf warten wer der Gegner im Finale ist.


Islanders mit Sieg in Spiel 6 und Einzug ins Stanley Cup Finale



31.5.16

Islanders gewinnen Spiel 5 und stehen vor Finale

Für die Leafs war es ein Spiel zum vergessen, vorne ging nichts rein ud hinten klappte auch gar nichts. Ein sau starker Halak sichert den Islanders einen überraschend hohen Sieg. Der Spielverlauf war alles andere als Eindeutig. Die Leafs mit sehr vielen und sehr guten Möglichkeiten doch es hatte nicht sein sollen. Die Islanders hingegen hatten einen starken J. Tavares, zwei Schüsse, zwei Tore. Nach dem 4:0 hatten die Leafs ein 5:3 Powerplay und holten schon 8 Minuten vor Spielende ihren Goalie vom Eis, Doch auch ein 6:3 reichte nicht zum Torerfolg, stattdessen nutze J. Tavares die Gelegenheit und netzte zum 3. mal ein. Das Spiel war gelaufen. Die leafs schafften kurz vor Ende doch noch den hochverdienten treffer. Ein kleiner trost das sie nicht mit einem Shot out vom Eis gehen müssen.


weiterhin viel Dampf auf Bernier!



31.5.16

Dänemark dreht 0-4 und steht im Viertelfinale!

Es stand das Viertelfinale zwischen Dänemark und Deutschland auf den Programm der Eishockeyweltmeisterschaft und dies sollte nichts für schlechte Nerven sein. Vor der Partie wurde von beiden Seiten die Favoritenrolle gekonnt auf die Gegenseite geschoben und so musste man abwarten wie diese Partie nun beginnen wurde. Das Spiel begann und es spielte nur eine Mannschaft. Und das waren die Deutschen. Diese belagerten die dänische Zone regelrecht und bis auf Goalie Andersen schien kein Däne so wirklich auf den Eis zu sein. Es dauerte bis in die 7. Minute dann gelang Kühnhackl die verdiente Führung. Nachdem Andersen gegen Wolf noch parieren konnte schob der Stürmer der Pittsburgh Penguins durch die Beine zum 1:0 ein. Eine Minute später dann die ersten beiden Schüsse von Dänemark doch Greiss parierte beide Möglichkeiten von Christensen souverän. Es sollten jedoch die letzten Möglichkeiten im ersten Drittel für Dänemark bleiben und es blieb ein einseitiges Match. 11 Minute Dennis Seidenberg macht sich auf den Weg, setzt sich an der Bande durch und düpiert Andersen wiederum durch die Schoner zum 2:0. Damit nicht. Nach zahlreichen weiteren Möglichkeiten macht Kühnhackl 30 Sekunden vor der Pause mit seinen Doppelpack das 3:0. Und die sichtlich gebeutelten Nordeuropäer waren froh als endlich die Sirene kam und man sich auf die Standpauke von Coach Typolino "freuen" durfte. Doch auch diese verändert zunächst nicht viel. Zwar begann der zweite Abschnitt mit Powerplay Dänemark aber weiterhin war nicht viel von der bisherig guten Turnierform zu sehen. Und als Greilinger nach 3 Minuten auf 4:0 erhöhte war für viele das Spie gelaufen. Doch dieser Treffer schien eher eine kleine Befreiung von der Last zu sein. Den folglich spielten die Dänen besser und konnten endlich Paroli bieten. Und dies wurde in der 24.Minute belohnt durch Christensen der aus Drehung das 1:4 markierte. Nun war das Team heiss auf die Aufholjagd und man kombinierte und kämpfte vor allem besser. Minute 28.Minute und Regin per Abfälscher zum 2:4. Und so ging es in die zweite Pause. im letzten Drittel dann zunächst der bessere Start wieder für Deutschland welche die endgültige Entscheidung suchten aber am nun überragenden Andersen scheiterten. Die Dänen aber ebenso gefährlich und durch ihren Star erfolgreich 4,5 Minuten waren im Schlussabschnitt gespielt und Hansen sieht den freistehenden Boedker welcher flach zum Anschlusstreffer versenkte. Doch damit nicht genug. 22 Sekunden später der Ausgleich. Nach gewonnen Bully ging alles sehr sehr schnell. Regin auf die linke Seite zu Ehlers der quer zu Hardt und dieser hämmert die Scheibe zum 4:4. Unglaublich Dänemark war endgültig zurück in der Partie. Aber Deutschland nicht geschockt sondern weiterhin mit dem Vorwärtsgang aber fanden keine Weg an Andersen vorbei. In der 56.Minute dan mal wieder Danish Dynamite im Angriff. Hansen fährt von der Bande Richtung, beide deutschen Verteidiger spekulieren auf den Querpass doch Hansen schlenzte zum 5:4 ins kurze Eck. Und auch die letzte Minute hatte es in sich . Greilinger scheiterte frei an Andersen, Goc ebenso und auch Boedker auf der Gegenseite vergibt seine Brakeaway und es blieb beim 5:4.


der Traum von einer Medallie wird von den dänischen Fans weitergeträumt



31.5.16

Toronto gleich Serie zum 2-2 aus!

Man merkte den Leafs von der 1. Minute an, dass sie gestärkt aus der vergangenen Partie kamen und so brannte das Heimteam im 1. Drittel ein wahres Feuerwerk ab und spielte den Gegner teilweise an die Wand. Die logische Konsequenz die verdiente Führung durch P. Parenteau in der 6. Spielminute. B. Laich erhöhte dann 1 Minute später mit einem gewaltigen One Timer in den Winkel auf 2:0. Auch im weiteren verlauf des Drittels waren die Leafs stärker als die Islanders, aber dann musste B. Laich wegen hohen Stocks für 2+2 Minuten auf die Strafbank und so verkürzten die New Yorker 18 Sekunden vor der Drittelpause auf 2:1. Im zweiten Drittel kamen die Islanders besser ins Spiel und hatten Ihre Chancen, doch die gut organisierte Defensive der Leafs hielt dem Druck stand und ein gut aufgelegter J. Bernier entschärfte alles was den Weg zum Tor fand und so ging es mit dem 1 Tor Vorsprung in das Schlussdrittel in dem die Islanders nun Spiel bestimmend waren und auf den Ausgleich drückten. Doch auch im letzen Spielabschnitt stand die Defensive der Leafs gut, Bernier hielt was zu halten war und das Quäntchen Glück, welches man braucht um gegen so gut aufgelegte New Yorker bestehen zu können war auf Seiten der Kanadier. 20 Sekunden vor dem Ende brannte es dann allerdings noch einmal Lichterloh vor dem Tor der Leafs die gerade noch eine Unterzahl Situation überstehen mussten. Doch B. Laich erkämpfte sich die Scheibe und startete durch und konnte sogar allein auf weiter Flour den 3:1 Endstand erzielen.


die Leafs haben Lunte gerochen und gewinnen Spiel 4



31.5.16

Finnland bezingt USA 24 Sekunden vor Ende!

Dieses Viertelfinale sollte alles erfüllen was man erwartet hatte. Es war ein packendes Match ohne viel Taktikgeplänkel. Zunächst die USA viel besser im Spiel. Folgerichtig die frühe Führung durch ein sehenswertes Solo von Gaudreau. Danach aber die Finnen mit der schnellen Antwort und in der Folge mit etwas mehr Aufwind. Nicht ganz unverdient die Führung nach einem schönen Lauf von Defender Vaananen der sich hinter dem Tor durchsetzte und dann den freien Jokinen sah. Im zweiten Drittel ging es dann hin und her. Allerdings ohne richtig dicke Torchancen. Die Abwehrreihen waren sehr wachsam und körperlich sehr präsent. Doch dann eine !! Sekunde vor der Pause der Schock für die Finnen. Einen harmlosen Schuss der US-Boys kann Rask nicht festhalten und ein finnischer Defender schiebt den Puck elegant ins eigene Tor. Danach die Finnen zunächst von der Rolle.Folglich die Führung durch einen Hammer von Falk. Doch die Finnen gaben nicht auf und erspielten sich nun wieder zahlreiche Chancen und erzielten den Ausgleich. Danach wieder Chancen auf beiden Seiten das Spiel zu entscheiden. Alles in der Arena rechnete bereits mit der OT, als sich Mikko Koivu im Drittel der USA festspielte und dann fast von der blauen Linie abzog und die Finnen ins Halbfinale schoss.


die Finnen kehren das Spiel in den letzen 8 Minuten und ziehen ins Halbfinale ein



31.5.16

Sweden on the way to Gold?

What a game and what an ending, actually what a story. The Italians started strongly and forced the swedish backwards, there was soon 0-1. disbelief in the eyes of Lundqvist more pressing forward the message was, it was rewarded by a beautiful goal from Zetterberg, the first period was over, yet with an unusual halftime score. The second period was only a few second old if there was an own goal of Lundqvist,1-2 the score for Italie. Again Sweden need to play with more speed and more trust, but Bernard the goalie was outstanding. Just before the end of the 2 period, Nyquist avoid a disaster for sweden an made the 2-2. The 3 period,the italians are very slow skaters but so dangerous when they are on the attack, ask Lundqvist :-) When Bernard was like a wall in his goal ,there was the 3-2 to bad for Bernard he did not pay attention for a moment, deadly if you play against NHL players. The fans of Sweden tought the where in the 1/2 final, but they forgot, Allerici,he put Sweden in a crisis 3-3 and OT. Only 1 minute in the OT, Backtrom with a breakaway 4-3OT.


Sweden with a good offensiv still on the Way to Gold



31.5.16

Toronto schlägt zurück!

Wie auch in den beiden vorangegangenen Spielen ging es von der ersten Spielminute an heiß her und beide Teams agierten auf Augenhöhe. Doch im ersten Drittel wollte keinem der beiden Teams ein Tor gelingen und so ging es mit 0:0 und einem Schussverhältnis von 7:6 für die Leafs in die Kabine. Erst in der 34. Minute Platze der Knoten für die Leafs. J. van Riemesdyk tankte sich auf der linken Aussenbahn durch in schlenzte unhaltbar ins kurze Eck. 5 Minuten später war es wieder J. van Riemesdyk der J. Halak auf zuspiel von T. Bozak zum 2:0 Bezwang. Im Schlussdrittel passierte genau das was die Leafs verhindern wollten. Der Frühe Ausgleich erzielt durch B. Nelson. Doch der Star aus Toronto JVR markierte nur etwa 40 Sekunden später den Hattrick und stellte die alte 2 Tore Führung wieder her. Als dann auch noch M. Michalek in der 50. Minute per One Timer traf war das Spiel entschieden und so fiel der Scchlusspunkt von T. Bozak nicht mehr ins Gewicht. Die Islanders waren in dieser Begegnung nicht so Eiskalt wie in den vorherigen Partien, aber trotzdem ein verdammt starker und fairer Gegner.


die Leafs gewinnen Spiel 3



31.5.16

Islanders gewinnen auch Heimspiel 2

Die Islanders entscheiden ihr zweites Heimspiel für sich und gehen mit 2:0 in Führung. Gleich mit dem erstes Angriff der Leafs konnten sie einnetzen. Doch die Islanders waren davon nicht beeindruckt und spielten zielsträbig nach vorne. Durch R. Strome und M. Martin ging man mit 2:1 in Führung. Nun wollte man versuchen mit diesem Ergebnis in die Pause zu kommen, doch die starken Leafs spielten einen Angriff Perfekt zu Ende und schon stand es wieder 2:2. Im zweiten Drittel versuchten beide Teams viel, doch es klappte nur wenig, so ging es nach einem Torlosen 2. Drittel in den Schlussabschnitt. Da waren es die Islanders die Kaltschnäutziger vor dem Tor waren. C. Cluuterbuck, K. Okposo und schließlich noch einmal R. Strome waren es die Treffen konnten. Allerdings war es zu jeder Zeit eine enge Kiste, R. Strome konnte den Deckel erst mit dem Empty Netter drauf machen.


Islanders weiterhin in Topform



30.5.16

Vorschau auf die WM Viertelfinals

Wiederholt sich die Geschichte? Wie bei der Fußball-EM ’92 reisten die Dänen direkt aus dem McDonalds zur WM und marschierten anschließend nur so durch das Turnier. Sie gewannen bisher alles, meist auch recht deutlich und schickten zuletzt die Briten im Achtelfinale sogar mit 7 Toren zurück nach Hause auf die Insel. Damals war es das Finale, diesmal geht es im Viertelfinale gegen Deutschland. Die deutsche Mannschaft ebenfalls gut durch das Turnier gekommen, verlor in der Vorrunde nur ein Spiel, ein etwas unglückliches 1-3 gegen die USA. Sonst konnte sie durch eine geschlossene Manschaftsleistung und einem starken Rückhalt im Tor überzeugen.

Die bislang ungeschlagenen Tschechen treffen auf den Außenseiter aus Weißrussland. Tschechien überzeugte bislang ausnahmslos in ihren Spielen und mauserte sich so vom eventuellen Medallienkandidaten zum Topfavoriten auf Gold. Aber mit den Weißrussen wartet ein unangenehm zu spielender Gegner im Viertelfinale die bislang überzeugende Auftritte hingelegt haben. Der Krimi-Sieg in der 2.Verlängerung im Achtelfinale gegen Norwegen wird ihnen zusätzlichen Auftrieb geben.

Im dritten Viertelfinale treffen zwei Schwergewichte aufeinander. Nach dem Ausscheiden der Kanadier müssen die USA die nordamerikanische Eishockey-Ehre verteidigen und treffen auf stark spielende Finnen. Die USA begannen das Turnier mit 3 Siegen und verloren anschließend im letzten Gruppenspiel knapp gegen Gastgeber Russland nach Overtime. Im Viertelfinale folgte ein überzeugendes 6-2 gegen Frankreich, sodass die US-Boys für die schwere Aufgabe gegen Finnland gerüstet scheinen. Die Finnen ihrerseits hatten in ihrem ersten KO-Rundenspiel deutlich mehr Probleme mit den Österreichern. Nur knapp konnten sie sich mit 3-2 durchsetzen aber es ist davon auszugehen, dass die Finnen nun im KO-Modus angekommen sind.

David gegen Goliath! Was Italien bislang aus seinen Möglichkeiten gemacht hat kann man nicht hoch genug bewerten. Mit nominell einem der schwächsten Kader stehen sie unter den letzten acht Teams. Ein knapper Overtime-Sieg gegen die Kasachen im Achtelfinale brachte die Squadra Azzurra ins Virtelfinale. Garanten dafür waren vorallem zwei italienische Spieler: Kostner und Joachim Ramoser, der bereits 14 mal an einem Treffer beteiligt war und damit die Scorer-Wertung der WM klar anführt. Und die Schweden? Souveräner ging es bisher nicht. 5 Spiele – 5 Siege, davon auch nur eines (gegen Weißrussland) mit einem Tor Unterschied. Alle anderen gingen deutlich zu gunsten der Tre Kronor aus. Auffällig dabei auch die Verteilung der Scorer im schwedischen Team: kaum ein anderes Team verteilt seine Treffer auf soviele Schultern. Spricht für einen auch in der Tiefe stark besetzten Kader.


wer jubelt beim Duell Deutschland gegen Dänemark?



29.5.16

Arcade Cup Semifinals bekannt

Die Halbfinals des PSHL Arcade Cups stehen fest. GM Daettwyler schlug mit seinen Kings die Adler Mannheim verdient mit 8-4 und steht genau so im Halbfinale wie GM Metalhead, welcher sich in einem Krimi gegen GoAvs in der 3 OT durchsetzte. GM Riechel bleibt in Topform mit den Philadelphia Flyers indem Albiol mit Boston schlug und neben GM FCN… steht, welcher GM SGygli deutlich mit 6-3 besiegen konnte. In den Halbfinals kommt es nun zu den Duellen zwischen FCN… und Daettwyler und Riechel empfängt Metalhead.


die Check-Monsters aus Downtonw LA stehen im Halbfinale



28.5.16

Adler holen sich den Alpenligatitel 2016 mit ihrem vierten Sweep in Folge

Es ist vollbracht und die Mission von GM LeMalkin in der PSHL ist heute erfolgreich zu Ende gebracht worden. Nach der 2-0 Serienführung und der noch heute unfassbaren 1:5 Aufholjagd konnten die Kurpfälzer sich nach dem verpassten Titel 2015 endlich die Krone in den Alpen aufsetzen.

Game 3: Adler Manneheim - HC Lugano 4:1(0:1/2:0/2:0)
Wieder gingen die Schweizer in dieser Serie in Führung. Lugano gerade am Anfang wieder wacher und somit auch mit der verdienten Führung durch Brunner. Mannheim wusste mit dem Rückstand umzugehen und blieb erst einmal ruhig. Auch die Adler hatten im ersten Abschnitt Chancen, doch bei einem Schussverhältnis von 11-9 sollte es beim 0:1 Rückstand bleiben. Das sicher nicht unverdient. Im Mitteldrittel spielte aber nur noch der MERC. Lugano gab keinen einzigen Schuss ab und stellte das Spielen komplett ein. Es klappte nichts mehr bei den Schweizern und Mannheim erhöhte den Druck. Hecht glich verdient in der 28.Minute aus, ehe Yip vor der zweiten Pause die erste Führung für die Adler am heutigen Tag erzielte. Und das auch hochverdient. Selbst die Adler wunderten sich über die schwache Leistung der Schweizer. Auch im Schlussabschnitt das gleiche Bild. Mannheim mit deutlich mehr Chancen. Nachdem man das leere Tor nicht traf und dazu mehrmals Aluminium, konnte Tardif in der 48.Minute doch noch das vorentscheidende 3:1 erzielen. Gegenwehr kam nicht mehr viel, wobei GM Meat auf der Bande alles versuchte, um seine Mannen aufzuwecken. Allerdings ohne Erfolg. Das 4:1 durch Goc war zudem noch ein Eigentor, was den Tag in der SAP Arena aus Sicht der Luganer perfekt abrundete. Es war ein gebrauchter Tag.Keiner im Stadion konnte verstehen, was mit Lugano nach den ersten 20 Minuten los war.

Game 4: HC Lugano - Adler Mannheim 3:4(1:1/1:2/1:1)
Es war spannend zu sehen, wie die Schweizer sich vor heimischer Kulisse gegen den Matchball der Adler wehrten. Das erste Drittel ging wie in jedem Spiel klar an Lugano, doch dieses Mal gingen die Adler in Führung. Richmond zimmerte die Scheibe in den Giebel. Ein schlechtes Omen? Konnte man meinen, denn der HCL glich noch vor der Pause durch Hofmann verdient aus. Im zweiten Drittel wieder ein ausgeglichenes Spiel, beide Teams mit super Chancen, doch Klasen brachte den HCL zum ersten Mal in Führung. Mannheim wusste, dass noch viel Zeit zu spielen war und hatte das Selbstvertrauen, das Spiel noch drehen zu können. So kam Joudrey in der 28.Minute zum Ausgleich und Rakete Hospelt brachte die Adler wieder in Führung. 3:2 nach 40 Minuten.Lugano hatte somit nur noch ein Drittel Zeit, den Sweep zu verhindern. Mannheim konzentriert und mit mehr Spielanteilen. Doch in der 45.Minute kam der HCL einmal durch die Abwehr der Adler und gaben ihren einzigen Schuss im gesamten Drittel ab. Dieser war drin und es war das schönste Tor der Serie. Lapierre täuschte einen Schlagschuss an und ließ dadurch Fischer ins leere laufen. Anschließend sah er den freien Pettersson, der eiskalt Endras überwand. Ein Traumtor und es stand wieder 3:3! Doch die Antwort wartete nicht lang und Hecht markierte mit einem schönen Schlenzer im Gegenzug das 4:3. Mannheim wieder vorne. Lugano versuchte es zwar weiter, kam aber einfach nicht mehr durch. Somit war es entschieden: Die Adler aus Mannheim gewinnen den Alpenligatitel 2016 und holen den Pott in die DEL.

Die Freude der Adler und vor allem bei GM LeMalkin war groß. Man hat von Beginn an, alles auf die Adler gesetzt und wollte unbedingt DIESEN Titel. Der Plan ging voll auf. Eine super Hauptrunde und noch bessere Playoffs brachten den Cup über Hamburg, Wolfsburg, Köln und Lugano endlich in die Kurpfalz. Und das ohne ein Spiel abgegeben zu haben. „Es ist unglaublich. Alle haben hier ein Jahr lang für diesen Moment gearbeitet und nun haben wir es geschafft. Ich bin so stolz auf meine Truppe, die unseren Plan heute perfekt umgesetzt hat. Wir standen in Spiel 3 und 4 besser in der Verteidigung und haben uns etwas an die HCL Offensive angepasst. Lugano hat uns in allen 4 Spielen alles abverlangt und es ist ein Wunder, dass sie kein Spiel für sich entscheiden konnten. Sicher nun keine schöne Momente für die Schweizer, aber dennoch können sie zufrieden mit der Alpenligasaison sein. Dazu kommt ja noch der Pokalerfolg. Der HCL wird nächstes Jahr noch stärker sein. Ich bedanke mich auch für die absolut faire Serie bei Matthias. Trotz den bitteren Niederlagen immer freundlich und fair gewesen, da ziehe ich meinen Hut. Es lief wirklich vieles gegen ihn, aber das haben wir ja bereits schon besprochen.“Die Wege der Adler und GM LeMalkin werden nun getrennte Wege gehen. Eine zweijährige Affinität geht nun zu Ende. Und das am höchstmöglichen Punkt. Besser hätte man das Drehbuch nicht schreiben können. „Die Adler werden selbstverständlich in meinen Erinnerungen bleiben. Es war eine fantastische Zeit mit vielen Erfolgen. Nun wird es Zeit, dass hier ein neuer Wind weht. Ich werde die Mannheimer weiter gespannt verfolgen. Diese Team hat noch einiges vor sich.“ GM LeMalkin sagt adeeee und wünscht den Kurpfälzern alles Gute. Vorher geht es aber noch an den Mannheimer Rathausplatz…let the party begin!


die Adler holen völlig verdient den Alpenliga Pokal 15/16



27.5.16

Islanders gewinnen Spiel 1 mit 7-4 gegen Leafs

Die Islanders entscheiden das 1. Spiel im Conference Final mit 7:4 für sich. Nachdem man sich im 1. Drittel noch abtastete und es nur Michalek gelang ein Tor zu erzielen, gings im 2. Drittel schon mehr ab. Beide Teams spielten gleichstark und absolut auf Augenhöhe. Die Islanders konnten nach zwei Toren kurzzeitig in Führung gehen, allerdings kam der Ausgleich recht schnell wieder. So ging man mit einem 2:2 unentschieden in die Pause. Das letzte Drittel war mit Toren übersäht. Nachdem die Leafs sich nach erneuter Führung der Islanders zurück kämpften und wieder mit einem Tor in Führung gehen konnten, schmeißten die Islanders die Offensivpower an und konnten 4 Tore hintereinander erzielen. Es war das gesamte Spiel pure Spannung und ein schön anzuschauendes Spiel


harter Kampf um jeden CM Eis



26.5.16

Preview auf die NHL Conference Finals

Mit den Arizona Coyotes und den Winnipeg Jets stehen sich im Western Conference Final zwei grosse Favoriten gegenüber. Da wird es genau so spannend sein wie in der Eastern Conferenc, wo die New York Islanders auf die Toronto Maple Leafs treffen.

Preview auf die Conference Finals


wer behält die Oberhand im Duel der Coyotes gegen die Jets



25.5.16

Adler Mannheim führen in Alpneliga Finale mit 2-0

Game 1: Adler Mannheim - HC Lugano 4:3 (1:2/0:0/3:1)
Die Adler aus Mannheim lagen im letzten Drittel bereits mit 1:3 zurück, ehe sie doch noch die Aufholjagd starten konnten und durch Metropolit, Yip und Buchwieser auf die Siegerstraße kamen. Die Adler holten somit das wichtige erste Spiel in der heimischen SAP Arena. Über 60 Minuten ging es immer wieder hoch und runter und beide Teams hatten jederzeit super Einschussmöglichkeiten. Beide Torhüter erwischten einen guten Tag und konnten einige Chancen zunichte machen. Das erste Drittel ging klar und verdient an Lugano. Danach fingen sich die Adler, wobei es im Mitteldrittel nur dreimal mal Aluminium gab. Als Martensson das 3:1 nach Wiederbeginn markierte, schien die Partie aus Sicht der neutralen Zuschauer gelaufen. Doch die Adler gaben nicht auf und schafften die Wende. Sicher auch mit etwas Glück!

Game 2: HC Lugano - Adler Mannheim 7:8 (2:0/3:2/2:6)
Wer gedacht hat, das Game 1 an Dramatik kaum zu überbieten wäre, der hatte sich gewaltig getäuscht. Was in diesen 60 Minuten Eishockey in Lugano ablief, war wirklich nicht mehr normal. Der HCL startete wieder enorm stark und ging wieder verdient im ersten Drittel in Führung. Klasen und Bertaggia zum 2:0 Pausentee bei 12-6 Schüssen. Die Adler standen gut unter Druck und mussten sich bessern. So traf Yip zum 1:2 Anschluss. Doch die Freude hielt gar nicht lange. Drei verdiente Treffer der des HCL und nach 31 Minuten stand es 5:1 für die starken Schweizer. Und das ging auch so in Ordnung. Das Spiel flachte danach etwas ab. Beide Parteien waren sich wohl sicher, dass diese Partie durch sei. Auch das 2:5 durch Yip in der 39.Minuten änderte da nichts. Doch dann begann die unfassbare Aufholjagd der Mannheim. Tardif markierte in der 46.Minute das 3:5 und die Mannheimer erinnerten sich wieder an Spiel1, bei dem sie ebenfalls im letzten Drittel mit 2 Toren schon zurücklagen. Doch Brunner erzielte in Unterzahl das 6:3 und dämpfte die neuen Hoffnungen. Die Adler bekamen aber nun mehrere Überzahlsituationen und konnten bei doppelter Überzahl das 4:6 markieren. Wieder war es Tardif und auf einmal ging es ab. Das 5:6 durch Ullmann und das 6:6 durch Joudrey innerhalb von 30 Sekunden. Das Spiel war wieder ausgeglichen. Lugano reagierte aber stark und erzielte postwendend das 7:6 und ging wieder in Führung. Ein bitteres Gegentor für die Adler. Doch es war noch nicht Schluss. Im Gegenzug traf Jochen Hecht zum 7:7 und es waren noch 7 Minuten zu spielen. Alles wieder offen und die Adler behielten die Nerven. In der 57.Minute erzielte Yip das 8:7 und die Kurpfälzer holten sich auf erneut seeeeeehr glücklichere Weise das zweite Spiel. „Nach 1:5 gegen so ein Team zu gewinnen, das geht nur mit einer Menge Glück und guter Mentalität.“ Die Adler drehten bereits in der Saison ein 1:6 nach 40 Minuten gegen Servette Genf.


die Adler aus Mannheim führen gegen den Hc Lugano mit 2-0



NHL Playoff Topskorer




NHL Playoff Topskorer











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Trophy Winners 2015/16


























All Star Team of the Regular Season




Allstar Team der NHL Regular Season




John Tavares (NY Islanders), Loui Eriksson (Boston), Brad Marchand (Boston), Oliver Ekman-Larsson (Arizona), Zdeno Chara (Boston) und Steve Mason (Philadelphia Flyers)

NHL Topskorer Regular Season




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Stanley Cup -Final-Preview
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Regular Season Abschluss Bericht 2015/2016
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Allstar Team der NHL Playoffs



Blake Wheeler, Winnipeg / Bryan Little, Winnipeg / Josh Bailey, NY Islanders, Oliver Ekman-Larsson, Arizona / Tyler Myers, Winnipeg / Jonathan Bernier, Toronto

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